Magazin
Mit ruhigen Worten gegen den lauten Hass
Mit dem Projekt «Social Influencer:in» erprobt die ZHAW digitale Streetwork gegen Hass im Netz – mit methodischer Gegenrede, technischer Unterstützung und Fokus auf Diskursqualität.
Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in der Diakonie
Im vierten Modul der Weiterbildungsreihe «Diakonie und KI» der Diakonie Schweiz wurden konkrete Anwendungsbeispiele Künstlicher Intelligenz im diakonischen Feld beleuchtet.
KI in der Sozialen Arbeit: Zwischen virtuellen Begleitern und automatisierten Entscheidungen
Vor diesem Hintergrund widmete sich das dritte Modul der Weiterbildungsreihe „Diakonie und KI“ der Konferenz Diakonie Schweiz dem Thema KI in der Sozialen Arbeit. Die Referenten Dominik Tschopp und Joshua Weber (Hochschule für Soziale Arbeit FHNW) sowie Dr. Rachel Huber (Kanton Zürich/Universität Bern) beleuchteten aus unterschiedlichen Perspektiven aktuelle KI-Anwendungen, konkrete Praxisbeispiele und die damit verbundenen Chancen und Risiken.
Wenn der Hunger bleibt – was der Welthunger-Index 2025 über Ursachen und Lösungen verrät
Die internationale Gemeinschaft tritt bei der Überwindung des Hungers auf der Stelle. Der Welthunger-Index 2025 zeichnet ein ernüchterndes Bild. Seit 2016 hat sich die globale Ernährungslage kaum verbessert.
Mobile Altersarbeit: Ein neuer Ansatz für gute Betreuung im Alter
Mobile Altersarbeit erreicht ältere Menschen dort, wo sie leben – und wird so zum Schlüssel einer würdevollen Betreuung im Alter. Die Paul Schiller Stiftung hat dazu einen Bericht veröffentlicht.
Demokratie im Schnelldurchlauf: Wie junge Menschen online erreicht werden
Soziale Medien prägen das politische Denken junger Menschen wie nie zuvor. Eine neue Studie zeigt, wie Demokratie heute digital vermittelt werden muss – und welche Rolle die Sozialdiakonie dabei spielen kann.
„KI und Diakonie“: Wie digitale Assistenten die Praxis stärken und wo Grenzen bleiben
In der Online-Weiterbildung der Diakonie Schweiz führt Antonia Zahner praxisnah in KI Werkzeuge ein und orientiert über Nutzen und Risiken.
Drei Projekte mit dem Aargauer Sozialpreis geehrt
Aus der rekordhohen Zahl an Projekten, die sich in diesem Jahr um den Aargauer Sozialpreis beworben hätten, wurden am 24. Oktober 2024 drei Siegerprojekte geehrt und zwei Anerkennungspreise verliehen, so die Aargauer Landeskirche.
Wie die Finanzindustrie das Leben von Kindern beeinflusst
Eine neue Studie von UNICEF Schweiz und Liechtenstein und UN Global Compact Network Switzerland & Liechtenstein untersucht, inwiefern Banken, Vermögens- und Anlageverwalter sowie Versicherungsgesellschaften in der Schweiz und in Liechtenstein das Leben von Kindern beeinflussen und einen Beitrag zur Wahrung ihre Rechte leisten können.
Wachsende Ungerechtigkeit bei der Klimafinanzierung
Der Klima-Anpassungsindex 2024 von Brot für die Welt offenbart alarmierende Ungerechtigkeiten bei der Verteilung internationaler Finanzierung zur Klimaanpassung, so die Organisation in einer Medienmitteilung.
Aktuelle Zahlen zu Familie und Erwerbsarbeit
Gut die Hälfte der jungen Erwachsenen wünscht sich zwei Kinder. Wunsch und Realität liegen allerdings deutlich auseinander, was die Anzahl Kinder betrifft. Bei den meisten Familien sind die Mütter stärker in die Kinderbetreuung eingebunden als die Väter. Dies meldet das Bundesamt für Statistik in neuen Zahlen.
Ein Ort zum Sein, der Wertschätzung entgegenbringt
Ein Begegnungsort mit Café und niederschwelligen Angeboten der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Grabs-Gams soll Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg anregen und unterstützen. Das Projekt wird durch die fondia Gemeindestiftung gefördert.
“Hinter den Fassaden der Wohlstandsgesellschaft”
Eine Online-Expertisetagung der Konferenz Diakonie Schweiz brachte am 11. September über 40 Teilnehmende aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich zusammen. An der Tagung stand der interprofessionelle Austausch und die Sensibilisierung über neue bzw. alternative Formen von Bedürftigkeit im Zentrum, die sowohl materielle, als auch physische, psychische und spirituelle Aspekte betreffen.
Seniorinnen und Senioren werden älter und fühlen sich jünger
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Die Lebenserwartung steigt und nach der Pensionierung besteht die Aussicht auf einige gesunde Lebensjahre, die aktiv genutzt werden können. Subjektiv fühlen sich Seniorinnen und Senioren erst mit 80 Jahren als alt, so das Bundesamt für Statistik.
Organspende – Geben, was niemand fordern darf
“Bei der Organspende handelt es sich einen moralischen Anspruch, der nicht allgemein verpflichtend gemacht werden kann, sondern die eine Person nur sich selbst gegenüber einfordern kann.” Dieser Beitrag ist eine gekürzte Version des Interviews der EKS mit Ethiker Frank Mathwig.
Steigende Hitze belastet Kinder besonders stark
Die steigende Hitze in Europa und Zentralasien tötet fast 400 Kinder pro Jahr, so Unicef. Ein neues Strategiepapier enthält sechs Empfehlungen für Regierungen zum Schutz von Kleinkindern, die besonders anfällig für die gesundheitlichen Folgen von Hitzestress sind.
“Ein gutes Leben für alle ist innerhalb der planetarischen Grenzen möglich”
Gemäss aktuellen Berechnungen ist ein ökologisches und sozial gerechtes Leben für über zehn Milliarden Menschen möglich, sagen Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Allerdings brauche es dafür ein Umdenken.










